Mädchengymnasium Jülich: Die Hexenakademie

- Das Opus Dei: Brutstätte für den Satanismus -
(Kirche zum Mitreden, 17.10.2003)
Was sich im schwarz gefärbten Rahmen befindet, ist die Eins-zu-Eins-Übernahme einer Seite aus dem Internetangebot des "Mädchengymnasium Jülich" (Darstellungsfehler bei älteren, aber guten Browsern wie z.B. Netscape 4.8 sind also auf den maroden Originalcode zurückzuführen!). Der okkultistische Charakter des "Opus Dei", der "konservativsten" aller "konservativen" Gruppen in der V2-Sekte, gegründet von dem Wojtyla-"Seligen" und -"Heiligen" Josemaria Escrivá, tritt damit einmal mehr überdeutlich zutage.
Über die satanistischen Aktivitäten der "Ultrakonservativen" sollten insbesondere diejenigen nachdenken, die sich noch an lächerlichen Unterscheidungen wie zwischen "Konservativen" und "Progressiven", "Linken" und "Rechten", "Liberalen" und so weiter festklammern. Das betrifft z.B. den "philosophus", der die offiziell katholische Gemeinde St. Michael in Schweinfurt mit "Pfarrer" Roland Breitenbach für nicht katholisch erklärt, das betrifft auch z.B. die offiziell katholische Gemeinde St. Michael inkl. Breitenbach, die gegen die "Escrivá-Selig-Connection" wettern. Es ist einfach lächerlich, z.B. gegen den "Freckenhorster Kreis" und für das Opus Dei zu sein, denn das sind beides V2-Gruppen mit letztlich identischen Zielen:
 
Selbstdarstellung "Freckenhorster Kreis"
Selbstdarstellung "Opus Dei"
Der Freckenhorster Kreis wurde 1969 gegründet, um die befreienden Impulse des 2. Vaticanum (1962–1965) zu stärken (vgl. Gemeinsame Synode 1971–1975). Von einer Umsetzung und Weiterführung der Konzilsimpulse sind wir heute weiter entfernt denn je. Treueid und „erweitertes Glaubensbekenntnis“, „Dominus Jesus“, Laieninstruktion und andere römische Maßnahmen zur Stärkung eines unbiblischen Zentralismus sprechen eine deutliche Sprache. In unserem Bistum hat die Folgenlosigkeit der unter großem Einsatz und breiter Zustimmung der Delegierten gefassten Beschlüsse des Diözesanforums Münster (1994–1997) viel Enttäuschung hervorgerufen. Daraus ergibt sich für den Kreis auch weiterhin die Notwendigkeit, sich auseinanderzusetzen mit dem Selbstverständnis von Kirche und mit ihrer Aufgabe in einer immer stärker sich verändernden Gesellschaft. Das II. Vatikanische Konzil hat neu in Erinnerung gerufen , dass alle Getauften dazu berufen sind, Christus nachzufolgen, nach dem Evangelium zu leben und seine Botschaft bekannt zu machen. Zweck des Opus Dei ist es, zu diesem Evangelisierungauftrag der Kirche einen spezifischen Beitrag zu leisten: Es fördert unter den Christen aller sozialen Stellungen ein ganz mit dem Glauben übereinstimmendes Leben mitten im normalen Alltag, besonders durch die Heiligung der Arbeit. Zur Erreichung dieses Ziels bietet das Opus Dei geistliche Bildung und seelsorgliche Betreuung an, in deren Genuss seine Mitglieder, aber auch viele andere Personen kommen. Dadurch fördert es die praktische Umsetzung des Evangeliums, namentlich die Ausübung der christlichen Tugenden und die Heiligung der Arbeit. Die Arbeit heiligen heisst für die Mitglieder des Opus Dei, sie im Geist Jesu Christi zu tun, d.h. mit der grösstmöglichen Vollkommenheit zur Ehre Gottes und im Dienst an den Anderen.

Über Helga Kegel (Opus Dei) könnten wir reihenweise Anekdoten erzählen. Aber besser ist natürlich schrifltliches Material direkt von der Quelle, denn was man gelb auf schwarz besitzt, kann man getrost auch andern zeigen; die Zuverlässigkeit von Anekdoten ist schwerer beweisbar.
Zum Text: Da er "insgesamt nicht Ausdruck einer eigenschöpferischen, eigentümlichen Gedankengestaltung" ist, kann er keinen urheberrechtlichen Schutz genießen (s. Copyright).
Zum Photo: Da man die Photographierten bereits infolge der Kostümierung kaum erkennen kann und wir die Gesichter unkenntlich gemacht haben, fällt hier das Recht am eigenen Bild flach (s. auch "Fotos von Zivilpolizisten"); da es auf der MGJ-Seite erscheint, verwenden wir es ohnehin nur als Bildzitat.
Für das halbnackte Skelett s. die Erläuterungen zu den weniger ehrbaren Körperteilen (Laienpredigt); Satanismus und Schamlosigkeit gehen bekanntermaßen Hand in Hand. Von daher überrascht es auch nicht, dass Wojtyla beim "Novus Ordo" die "Lesung" von einer nackten Negerin vortragen lässt.
Kurzum: Lehrerinnen beim MGJ sind "Oberhexen" (Uahhh...). Man sollte sich gut überlegen, ob man sein Kind einer Opus-Dei-Schule anvertraut.
 

Theaterabend im Mädchengymnasium:
Mädchengymnasium Jülich

 „Das Experiment"

und

 „Die Hexenakademie"

Das Mädchengymnasium lädt herzlich ein zum 

Theaterabend am Freitag, 4.7.2003, um 19.30 Uhr im PZ der Schule.

Folgende Highlights erwarten das Publikum:

Die Mittelstufen-Theater AG unter Leitung von Helga Kegel präsentiert das Stück „Das Experiment". Es beruht auf tatsächlichen Versuchen, die in den 50er Jahren in den USA durchgeführt wurden, um die Bereitschaft des Menschen zur Brutalität zu prüfen. Die Anregungen zu diesem Stück stammen aus dem Film „I wie Ikarus".

Dass auch Hexen in die Schule gehen müssen, zeigt das Stück „Die Hexenakademie", das vom Literaturkurs der Jahrgangsstufe 12 unter Leitung von Bettina Groos aufgeführt wird. Allerdings lernen Hexen natürlich ganz andere Dinge, als sie im Lehrplan „normaler" Schulen stehen. So müssen sie einiges über die Geschichte der Hexen lernen, Zaubersprüche einüben und mit mehr oder weniger großem Erfolg ausprobieren, sie beobachten dunkle Gestalten wie Vampire und Werwölfe und erfahren, was an unheimlichen Orten so alles vor sich geht.

Sonst allerdings sind Hexen Schüler wie alle anderen auch: große Lust zum Lernen haben die meisten nicht und bringen ihre Oberhexe oft zur Verzweiflung, es gibt aber auch Streber – all das und noch viel mehr Interessantes über so eine Hexenschule zeigt „Die Hexenakademie"!

B.Groos

 

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