Informationen über
die römisch-katholische Kirche
- für alle, die mitreden wollen Kontakt
»Daneben gibt es weitere kleinere
Gruppen, die mit ihrer Kritik noch weiter gehen als die
Piusbrüder. Dazu zählen die "Sedisvakantisten", die alle
Päpste nach Pius XII. (1939-1958) für Häretiker halten und
daher den Stuhl Petri seit 1958 als unbesetzt (vakant)
ansehen. Ihr deutscher Vertreter, Pater Rolf Hermann Lingen,
bezeichnet sich selbst als "römisch-katholischer Priester" und
die derzeitige katholische Kirche als "Konzilssekte".«
Aus: "Piusbrüder erhitzen die Gemüter in
Bayern", Welt Online (welt.de), 15.02.2009
"Wenn man nach einer Gesamtdiagnose für den Text [Vatikanum 2,
Gaudium et Spes] sucht, könnte man sagen, daß er (in Verbindung
mit den Texten über Religionsfreiheit und über die Weltreligionen)
eine Revision des Syllabus Pius' IX. [Text],
eine Art Gegensyllabus darstellt. [...] Begnügen wir uns hier mit
der Feststellung, daß der Text die Rolle eines Gegensyllabus
spielt und insofern den Versuch einer offiziellen Versöhnung der
Kirche mit der seit 1789 [Beginn der französischen Revolution]
gewordenen neuen Zeit darstellt" (Joseph
Ratzinger, Theologische Prinzipienlehre. Bausteine zur
Fundamentaltheologie, München 1982, 398f). Chronik
der KzM-Vernichtung
"Die
erste, die selbstverständlichste Liebesgabe des Priesters
an seine Umwelt ist der Dienst an der Wahrheit und zwar
der ganzen Wahrheit, die Entlarvung und Widerlegung des
Irrtums, gleich in welcher Form, in welcher Verkleidung,
in welcher Schminke er einherschreiten mag. Der Verzicht
hierauf wäre nicht nur ein Verrat an Gott und Eurem
heiligen Beruf, er wäre auch eine Sünde an der wahren
Wohlfahrt Eures Volkes und Vaterlandes" (Papst Pius XI., Enzyklika "Mit
brennender Sorge", 1937),
s. die Revisionisten-Seite -
Zusammenstellung von KzM-Texten zum Thema Nationalsozialismus /
Revisionismus
"Das Grundgesetz der Bundesrepublik steht nicht im Neuen
Testament. Kein Pfarrer ist auf dieses Grundgesetz verpflichtet,
soweit es sich um den Auftrag seines Amtes handelt. Kein
staatlicher Eingriff in kirchliches Reden oder Handeln darf
erlaubt sein. Keine politische oder gesellschaftliche
Maxime gilt von vornherein und an sich schon in der Kirche"
(Heinrich Albertz (SPD), 1972).
"Alles, was die Bischöfe [d.h. die V2-Funktionäre]
mit Hilfe eines katholisch klingenden Vokabulars lehren, ist
eine Verdrehung und Verfälschung der Wirklichkeit unter
Prinzipien eines häretischen und apostatischen 'neuen Glaubens',
in dem kein Wort mehr seinen ursprünglichen Bedeutungsgehalt
mehr besitzt. Wer das nicht erkennt, sollte sich nicht
einbilden, Waffen zu besitzen, um 'alle feurigen Geschosse des
Bösen auszulöschen' (Eph 6,16)."
"Denn aufgrund der Leugnung der Gottheit des
göttlichen Menschensohnes [...] werden alle Sakramente [...]
völlig gegenstandslos und somit überflüssig, auch wenn äußere
Handlungen und Worthülsen beibehalten werden, um den religiösen
Anschein aufrecht zu halten. Darum war es auch nicht mehr nötig,
sich hier mit der Sakramentenfrage auseinanderzusetzen, zumal
wir uns es vorbehalten haben, in einer besonderen Abhandlung die
Ungültigkeit der Priester- und Bischofsweihen in der
Konzilskirche nachzuweisen, um einem geschickt eingefädelten
Spuk eine Ende zu machen"
(Dr. phil. Diether Wendland
[u.a. Autor für die Enzyklopädie "Der Christ in der Welt"], Das
"Credo" der Bischöfe der Deutschen Bischofskonferenz.
Erläuterungen - Hinweise - Warnungen zum sogenannten "Katholischen Erwachsenen-Katechismus",
Losheim 1986, Ss. 68 u. 84).
Hinweis auf WebCite: für
Quellenangabe bei Zitieren von Webseiten zu einem bestimmten
Zeitpunkt, d.h. ohne Änderung oder Löschung des bei Zitat
aktuellen Inhaltes, z.B. http://www.webcitation.org/5rvaZeyY9
oder http://www.webcitation.org/5rvbmQ5mB
ENGLISH: 03.02.2013 Legally binding: Sedevacantism is the only
logical position - Press Release: Criminal proceedings
against Roman-Catholic priest because of alleged "abuse of titles"
/ "unauthorized assumption of authority" now definitely settled
S. auch http://www.kreuz.net/reader.936.html
und http://de.gloria.tv/?user=90
02.02.2013 Fest Mariä Reinigung / Mariä Lichtmess
(der Sonntag Septuagesima war bereits am 27.01.2013). Heute
endet die Weihnachtszeit 2013.
"Das letzte Fest des weihnachtlichen Festkreises ist Lichtmeß. Es
beschließt diesen Kreis endgültig in allen den Jahren, in denen
der Septuagesima-Sonntag vor dasselbe fällt; fällt hingegen
Septuagesima nach Lichtmeß, so erlöschen die letzten Strahlen der
freudehellen Weihnachtszeit erst am Samstag vor Septuagesima, an
dem auch das frohe Alleluja verstummt" (Schott-Messbuch,
Einleitung "Die heilige Weihnachtszeit"). Septuagesima, Beginn der
Vorfastenzeit, ist der neunte Sonntag vor Ostern; Ostern ist der
erste Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond (frühestens 21.
März), d.h. Ostersonntag kann frühestens auf den 22. März und
spätestens auf den 25. April fallen.
02.02.2013 Strafverfahren gegen
katholischen Priester eingestellt - Pressemeldung: Zur
Urteilsbegründung von Amtsgericht Dorsten 7 Ls-29 Js 74/08-43/11
English 03.02.2013 Legally binding:
Sedevacantism is the only logical position - Press
Release: Criminal proceedings against Roman-Catholic priest
because of alleged "abuse of titles" / "unauthorized assumption of
authority" now definitely settled
26.06.2012 Mail an Andreas Laun Hi Andy,
ich habe bereits vor längerer Zeit einen Text von dir zitiert:
a****
Das Konzil hat formell kein Dogma verkündet, das ist wahr. Aber
das heißt natürlich nicht, daß in den Texten nicht viele
unumstößliche Wahrheiten ausgesprochen sind, die zu leugnen, eine
Häresie wäre.
****e http://www.kirchenlehre.com/priest07.htm
Ich beabsichtige, dein Zitat in dem aktuellen gegen mich
gespielten Prozesstheater vorzubringen, u.z. als extremes Beispiel
für den kompletten Irrsinn der V2-Ideologie. Hier konkret: Es gibt
- sogar "natürlich"! - Häresien, ohne dass ein entsprechendes
Dogma vorliegt.
Gerne biete ich dir hiermit die Gelegenheit, eine Definition der
Begriffe Dogma und Häresie vorzulegen, auf die du dich stützt,
sowie mind. ein Beispiel für eine Häresie, zu der es kein Dogma
gibt.
Wichtig ist, woran man gem. deiner Ideologie überhaupt erkennen
können soll, ob nun ein Dogma - oder halt bloß eine Häresie -
vorliegt.
Insbesondere wünschenswert: eine Stellungnahme von dir zu den
Texten, die ich hier gesammelt habe:
Zur Unfehlbarkeit des sog. "Zweiten Vatikanischen Konzils" http://www.kirchenlehre.com/v2_heresy.htm
S. auch das Video
http://www.youtube.com/watch?v=956PK15oN8M
Deine Reaktion auf dieses Schreiben soll ebenfalls Erwähnung
finden, auch im Internet.
Z.B. ist eine Pressemeldung angedacht:
"BRD verurteilt Benedikt XVI. als Häretiker"
Eine neue Anklage gegen die BRD wegen ihres bewussten und
gezielten Völkermords gegen die katholische Kirche ist bereits in
Vorbereitung.
21.06.2012 "Justiz wirft Dorstener Priester
Amtsanmaßung vor" - Einige Richtistellungen - Kommentar zum
Artikel von Michael Klein, Recklinghäuser Zeitung
25.03.2012´ Leserbrief an "Hamburger Abendblatt" zur Meldung:
"Papst fordert Gläubiger (SIC!; Anm. PRHL) zum Gewaltverzicht
auf":
»Das "Hamburger Abendblatt" kennt anscheinend nicht den
Unterschied zwischen "Gläubigen" und "Gläubigern". Das ist für die
Nachwelt dokumentiert:
http://www.webcitation.org/66R7KmHSG
Na ja, zwar etwas peinlich, aber im Grunde nicht wirklich schlimm.
Hingegen wirklich absolut fundamental schlimm: Das "Hamburger
Abendblatt" will nichts wissen vom Unterschied zwischen Papst und
Nicht-Papst - Stichwort "Sedisvakantismus".«
17.06.2011 (Quatemberfreitag in der Pfingstoktav) Unterschriftenaktion für Westernmesse -
Pressemeldung: Petition an Christoph Schönborn zu einem
liturgischen Spektakel
13.06.2011 (Pfingstmontag) Gesetzlosigkeit
der Justiz - Pressemeldung: Die Emanzipation der Justiz von
Recht und Gesetz
Im o.g. Artikel heißt es: »Mit der päpstlichen Enzyklika "Humanae
Vitae" hatte die Katholische Kirche vor 42 Jahren erstmals ihr
"Nein" zur künstlichen Empfängnisverhütung formuliert.«
Das ist eine massive Falschaussage. Die katholische Kirche hat die
künstliche Empfängnisverhütung *immer* verurteilt. Bereits im
Alten Testament wird Onan verurteilt, worauf die Bezeichnung der
Empfängnisverhütung als "Onanie" resp. "Onanismus" zurückgeht.
Cf.: a) "Hätte der Tod Onans seinen Grund lediglich in der
Weigerung, seinem Bruder Her einen Nachkommen zu verschaffen, dann
hätte auch sein Vater Juda derselben Strafe verfallen müssen, da
er sich nach dem Tode Onans weigerte, Thamar dessen Bruder Sela
zum Weibe zu geben, wozu er nach dem Gesetz der Leviratsehe
verpflichtet war. Der Tod Onans konnte somit seinen Grund nur in
der sexuellen Sünde haben, daß er den ehelichen Akt unterbrach"
(E. Kalt, Biblisches Reallexikon, Bd. 2, Paderborn 1931, 259). b)
»Jede vollständige Geschlechtsbefriedigung, die den Hauptzweck der
Ehe ausschließt, vor allem der onanistische, die Empfängnis
verhütende Eheverkehr ist schwere Sünde (frustratio matrimonii).
Dies folgt aus Gen. 38,9 (Onan), aus der Lehre der Kirchenväter
und Theologen und aus den wiederholten Erklärungen Roms, die dem
Neumalthusianismus [Bevölkerungstheorie von Thomas Robert Malthus:
Bekämpfung der Überbevölkerung] gegenüber diese Handlung als "iure
naturali prohibitum" [durch das Naturrecht verboten] erklärten«
(J. Mausbach, P. Tischleder, Katholische Moraltheologie, Bd. 3,
Münster (8)1938, 172f).
S. auch die Pressemitteilung "Papst,
Kondome und Onanieren" (kommt als zweites Fax).
Die Gruppe von "Vatikanum 2" hingegen, die sich illegal als
"katholische Kirche" ausgibt, huldigt einer antichristlichen
Religion. U.a. wurde auch die katholische Lehre hinsichtlich der
Ehezwecke verfälscht. In "Humanae vitae" wurde behauptet, die
beständige katholische Lehre müsse erst noch einer Prüfung
unterzogen werden. Eine Übersicht über kirchliche Texte sowie über
die "Humanae Vitae"-Katastrophe habe ich bereits vor zwölf Jahren
veröffentlicht: http://www.kirchenlehre.com/humanae.htm
Die ARD hat somit in eklatanter Weise den Grundsatz der
gründlichen und fairen Recherche missachtet.
Schuldmehrend kommt hinzu, dass der "Sedisvakantismus" inzwischen
weite Bekanntheit erlangt hat, cf.:
»Daneben gibt es weitere kleinere Gruppen, die mit ihrer Kritik
noch weiter gehen als die Piusbrüder. Dazu zählen die
"Sedisvakantisten", die alle Päpste nach Pius XII. (1939-1958) für
Häretiker halten und daher den Stuhl Petri seit 1958 als unbesetzt
(vakant) ansehen. Ihr deutscher Vertreter, Pater Rolf Hermann
Lingen, bezeichnet sich selbst als "römisch-katholischer Priester"
und die derzeitige katholische Kirche als "Konzilssekte"« ("Piusbrüder erhitzen die Gemüter in Bayern",
Welt Online (welt.de), 15.02.2009).
Ich räume der ARD eine Frist bis zum 15.12.2010 ein, die o.g.
Falschaussagen zu korrigieren. Nach Fristablauf werden weitere
Maßnahmen geprüft.
05.05.2010, aktualiert 09.05.2010 Strafverfahren
gegen "Staatsanwaltschaft Bonn" und "Polizeipräsidium
Recklinghausen" - Faxsendung
Ausschreibung: Neues Strafverfahren - Schadensersatz und
Schmerzensgeld
Mail an zahlreiche Anwälte
a****
Ausschreibung:
Neues Strafverfahren - Schadensersatz und Schmerzensgeld
Grüß Gott,
in u.g. Sache soll zunächst schnell für zwei Dinge gesorgt werden:
a) Beendigung sämtlicher Gewalt- und Willürmaßnahmen gegen mich;
b) Eintreibung von Schadensersatz und Schmerzensgeld in
sämtlichen gegen mich betriebenen Gewalt- und
Willürmaßnahmen.
Wer fest überzeugt ist, dabei meine Interessen erfolgreich
durchsetzen zu können, kann mir gerne ein Angebot zuschicken mit
entsprechenden Angaben zu Vorgehensweise und Kosten.
Gerne kann diese Mitteilung auch weiterverteilt werden.
****e
28.01.2010 Fax an a) SA Essen, (0201) 803-2920; b) "Polizei
Recklinghausen", 02361 / 55-1019
a****
Hiermit erstatte ich Strafanzeige mit Strafantrag gegen a)
unbekannt; b) "Kommaier, KHK, Polizeipräsidium Recklinghausen";
Tatbestände: falsche Verdächtigung resp. Verfolgung Unschuldiger.
Heute (28.01.2010) wurde hier ein Brief eingeworfen, Absender
"Polizeipräsidium Recklinghausen, Westerholter Weg 27, 45657
Recklinghausen", unterschrieben von "Kommaier, KHK", adressiert an
"Herrn Rolf Hermann Lingen". Zur Erinnerung: Sogar laut
"unanfechtbar endgültigem Urteil" der brd bin ich "Pater der
katholischen Kirche". Diese laikale Anpöbelei ist zutiefst
ehrverletzend; es wird dafür eine angemessene Entschuldigung
eingefordert!
Bei dem Brief handelt es sich um eine "Vorladung", bei der die
eigentliche Sache geheimgehalten wird. Es ist nur kryptisch von
einer "Ermittlungssache wegen Beleidigung u.a. 14.02.2007" die
Rede. Allerdings wurde am 14.02.2007 kein Text bei "Kirche zum
Mitreden" veröffentlicht. Und sicherlich kann sich nicht jeder am
28.01.2010 noch genau daran erinnern, was er am 14.02.2007 im
einzelnen wo und warum gesagt hat.
Zudem beträgt die Antragsfrist für "Beleidigung" m.W. drei Monate
- auch insofern kommt die Sache eh viel zu spät.
V.a. aber geht es ja um "Beleidigung". Und zu diesem Phantomdelikt
gibt es nun wahrlich schon einiges an Material. Exemplarisch
folgen als weitere Faxsendungen:
1. Pressemitteilung v. 30.12.2008
"Dummschwätzer beim Bundesverfassungsgericht"; darin wird
exemplarisch die rettungslose Widersprüchlichkeit der
"Beleidigungs-Justiz" dargelegt;
2. kreuz.net-Artikel v. 04.04.2008 "Halten
Sie die Klappe!"; darin wird exemplarisch die Negativ-Presse
aufgezeigt, die sich die deutsche "Beleidigungs-Justiz" mit ihren
Schauprozessen einhandelt.
"Beleidigungs-Prozesse" als Unterdrückung von Unschuldigen stehen
in der Tradition des Nationalsozialismus, s. den Schutzhaftbefehl gegen Pater Johann Maria
Lenz (zu Konzentrationslager verurteilt):
"Er gefährdet nach dem Ergebnis der staatspolizeilichen
Feststellungen durch sein Verhalten den Bestand und die Sicherheit
des Volkes und Staates, indem er dadurch, daß er führende Männer
der Bewegung gröblichst beleidigt, zu der Befürchtung Anlaß gibt,
er werde weiterhin sein staatsfeindliches Verhalten fortsetzen und
das Vertrauen der Bevölkerung zur Regierung und Parteiführung zu
erschüttern versuchen. Gez.: Heydrich"
Dementsprechend verherrlichen "Beleidigungs-Verfahren" den
nationalsozialistischen Völkermord (cf. §130 StGB).
Somit ist dieses "Beleidigungs-Verfahren" also sofort einzustellen
und sind gegen die o.g. Schuldigen Strafmaßnahmen zwingend und
dringend erforderlich. Die weiteren genauen Informationen
hinsichtlich Antragsdatum (wegen Verjährung), Antragsbegründung
(wegen Verstoßes gegen das Bestimmtheitsgebot) und Antragssteller
(wegen weiteren Vorgehens gegen die Schuldigen sowie öffentlichen
Interesses an den Namen der Schuldigen) müssen mir bis zum
01.02.2010 schriftlich vorliegen; bei Nichteinhalten der Frist ist
Strafvereitlung zu prüfen.
Der guten Ordnung halber wird daran erinnert, dass durch diese
seit Jahren hemmungslos betriebene "Beleidigungs"-Unrechtsprechung
u.a. eine gezielte Zerstörung der katholischen Kirche betrieben
wird. Dies geschieht nicht nur durch die gesellschaftliche
Zerstörung des unschuldig Verfolgten, sondern u.a. auch durch den
damit verbundenen Psychoterror für die Gläubigen, denen ggf. der
Seelsorger geraubt wird. S. VStGB § 6 Völkermord:
"(1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder
ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,
(...) 2. einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder
seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches
bezeichneten Art, zufügt, 3. die Gruppe unter Lebensbedingungen
stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder
teilweise herbeizuführen, (...) wird mit lebenslanger
Freiheitsstrafe bestraft."
Ergo ist der Tatbestand des Völkermordes bereits ohne Todesfall
erfüllt. Erschwerend kommt aber hinzu, dass die brd darauf
hinarbeitet, dass dieser Beleidigungs-Psychoterror Menschenleben
kostet: Es ist sehr wahrscheinlich, dass zumindest Mitbetroffene
dieser illegalen "Beleidigungs-Justiz" an dieser enormen
psychischen Belastung zerbrechen.
****e
Warum diese Seiten mit Informationen über die röm.-kath.
Kirche?
Bereits seit einigen Jahrzehnten macht sich bei vielen, die der
katholischen Kirche angehören bzw. ihr angehören wollen, eine
gewisse Unsicherheit darüber breit, was überhaupt katholisch ist
und was nicht. Genährt wird diese Unsicherheit durch die
Existenz unterschiedlicher Positionen, deren Verfechter alle
entweder offiziell als Mitglieder, oft sogar als leitende
Mitglieder der röm.-kath. Kirche gelten, oder, falls sie vom
Vatikan offiziell aus der röm.-kath. Kirche ausgeschlossen
wurden, dennoch sich als Glieder der röm.-kath. Kirche
betrachten und / oder präsentieren. Hier nur einige relativ
bekannte Namen: Vom
Vatikan oft kritisiert, schließlich ausgeschlossen:
Marcel Lefebvre (Gründer zweier
Bruderschaften: zuerst der "Priesterbruderschaft St. Pius X.",
die durch maßlose Polemik gegen den Vatikan bekannt wurde;
indirekt - u.z. durch von ihm ohne Erlaubnis des Vatikan
durchgeführte Weihehandlungen - verursachte er die Gründung
der "Priesterbruderschaft St. Petrus", die sich mit dem
Vatikan versöhnt hat)).
Vom
Vatikan oft kritisiert, schließlich der Leitung seines Bistums
enthoben:
Jacques Gaillot (hat sich u.a. für sexuelle Freizügigkeit
ausgesprochen, z.B. für die Verwendung von Kondomen und für
Homosexualität).
Vom
jeweiligen Bistum oft kritisiert, schließlich nicht mehr als
kirchliche Theologen anerkannt:
Hans Küng
(leugnet so gut wie jeden Glaubenssatz der katholischen
Kirche, bekannt als Gegner des Unfehlbarkeitsdogmas),
Eugen Drewermann (leugnet ebenfalls so gut wie jeden
Glaubenssatz der katholischen Kirche, bekannt als Gegner des
Klerikerstandes).
Weitere
mehr
oder weniger gemaßregelte Persönlichkeiten:
Leonardo Boff (Vertreter der
sog. "Befreiungstheologie, die marxistische Grundsätze auf
das Christentum zu übertragen versucht),
Uta Ranke-Heinemann (bekannt u.a. für das Buch "Eunuchen
für das Himmelreich", in dem sie ihre wüsten Phantasien zum
Thema Sexualität zum besten gibt; wird in kirchlichen
Kreisen meist überhaupt nicht mehr ernst genommen, sondern
nur noch als Krisensymptom bedauert).
Verstorbene
Kirchengegner, die zu Lebzeiten von der Kirche oft kritisiert
wurden, um die heute aber oft ein kultischer Tanz abgehalten
wird:
Karl
Rahner (meinte u.a., jeder Mensch sei ein Christ,
entweder unbewußt (anonym) oder bewußt; in dieser
Denkschiene könnte man - je nach persönlicher Ausrichtung -
einen Christen gleichzeitig als anonymen Muslim, Buddhisten,
Animisten, Satanisten etc. betrachten),
Hans Urs von Balthasar (war - zumindest nach außen hin -
felsenfest davon überzeugt, daß die Hölle leer ist; er wird
es nun besser wissen).
Die meisten, die sich gegen die röm.-kath. Kirche stellen,
bleiben völlig unbehelligt. Exemplarisch seien nur die Herren Karl Lehmann, Oskar Saier und Walter
Kasper genannt, die hohe Posten innehaben, obwohl sie u.a.
ausdrücklich gegen die christliche Ehelehre eingestellt sind.
Organisiertes Antikirchentum mit dem Segen (oder wenigstens der
Duldung) des Vatikan findet sich z.B. in:
Bund der Deutschen Katholischen
Jugend (BDKJ)
Zentralkomitee der deutschen
Katholiken (ZdK)
Interessengemeinschaft "Wir sind Kirche" /
"Kirchenvolksbegehren"
Bestes Beispiel für den antikirchlichen Charakter: Von
Vertretern aller drei Organisationen wird das "Priestertum der
Frau" gefordert. Diese Forderung verstößt gegen göttliches Recht (nur Männer
können das Weihesakrament gültig empfangen) und ist deshalb im
wahrsten Sinne des Wortes "gottlos". Außerdem wird damit direkt
das sakramentale Leben der Kirche bekämpft, weil Frauen die dem
Priester vorbehaltenen Sakramente ja auch niemals gültig spenden
könnten.
Ferner liegt die Vermutung nahe, daß die theologischen
Lehrstühle ausschließlich von Leuten besetzt sind, die vom
katholischen Glauben nichts wissen oder nichts wissen wollen; zu
dieser Vermutung führt z.B. die berühmte "Kölner Erklärung" aus
dem Jahre 1989, die von 163 (einhundertdreiundsechzig)
deutschsprachigen Theologen unterschrieben wurde: Diese
Theologen erklären öffentlich ihren Widerstand gegen jede Form
von kirchlicher Disziplin. Der Vatikan ergriff keinerlei
Maßnahmen gegen dieses antikirchliche Schreiben. Warum auch?
Hier ein Auszug aus diesem Pamphlet: "Die Theologen, die im
Dienst der Kirche stehen, haben jedoch auch die Pflicht,
öffentlich Kritik zu üben, wenn das kirchliche Amt seine Macht
falsch gebraucht, so daß es in Widerspruch zu seinen Zielen
gerät, die Schritte zur Ökumene gefährdet und die Öffnung des
Konzils zurücknimmt." Der Ausdruck "das Konzil" ist eine
allgemein gebräuchliche Bezeichnung für das sog. "Vatikanum II".
Außer Unsicherheit und Zurückhaltung trifft man auch oft eine
andere Verhaltensweise an: Personen, die nun wirklich keinerlei
Ahnung von der röm.-katholischen Kirche geschweige denn von dem
katholischen Glaubensgut haben, maßen sich zu allen Fragen,
insbesondere im moralischen Bereich, Kompetenz oder gar
Entscheidungsvollmacht an. Während die Verunsicherten
üblicherweise schweigen, öffnen die Anmaßenden bei jeder
Gelegenheit ihren Mund, obwohl sie absolut nicht in der Lage
sind, vernünftig mitzureden.
Ist der Glaube eine Frage des Geschmacks, darf also jeder einen
"Lieblingsglauben" wie ein Lieblingsessen oder eine
Lieblingsfarbe haben? Kann oder soll sogar jeder nach seinem
eigenen Geschmack selig werden? Es müssen grundsätzliche
Überlegungen über den Glauben, seine Eigenschaften und seine
Inhalte angestellt werden, bevor man sich seinen eigenen Glauben
zusammenzimmert, der mit dem röm.-kath. Glauben bestenfalls noch
den Namen gemeinsam hat. Diese Seiten sollen helfen, den
röm.-kath. Glauben kennenzulernen und ein vertretbares Urteil
ermöglichen.
NUR WER INFORMIERT
IST, KANN IN DER KIRCHE MITREDEN.
Ein Themenkomplex prägt ganz besonders die gegenwärtige
Auseinandersetzung um theologische Fragen: Die
Bischofsversammlung, die (mit Unterbrechungen) in den Jahren
1962 - 1965 auf Einladung von Angelo Giuseppe Roncalli
("Johannes XXIII.") und Giovanni Battista Montini ("Paul VI.")
im Vatikan stattgefunden hat (sog. "II. Vatikanisches Konzil";
in katholischen Kreisen einfach "V2"
genannt). Aus den Streitigkeiten, wie die Texte dieser
Bischofsversammlung zu interpretieren sind, hält man sich am
einfachsten heraus, indem man nur die Texte, die bis zum Tode
Papst Pius XII. verfaßt worden sind, zur Begründung
theologischer Positionen verwendet. Dazu ist man schon allein
deswegen berechtigt, weil sich der Glaubensbestand nicht ändert.
Es können zwar neue Lehraussagen hinzukommen, aber
1. ist die Offenbarung mit dem Tod des letzten Apostels
abgeschlossen,
2. gehört jeder, der meint, die Dogmen oder ihr Sinngehalt
könnten sich ändern, automatisch nicht mehr zur Kirche,
3. ist dieses sog. "Vatikanum II" ein sog. "Pastoralkonzil", was
wohl bedeuten soll, daß es in keinem Zusammenhang zur
lehramtlichen Verkündigung steht. Jedenfalls liefert V2
ausdrücklich keine dogmatische Entscheidung.
Ferner muß man die Frage stellen dürfen, welchen Nutzwert Texte
haben können, über deren inhaltliche Bedeutung allseits
gestritten wird. Unbestreitbar haben die Texte von V2 viele
Fragen aufgeworfen, aber nichts für den Fortschritt der
Theologie geleistet. Es ist jedoch durchaus aufschlußreich, die
Texte von V2 und anderen Nachfolgetexten, z.B. dem sog.
"Katechismus der katholischen Kirche" ("Weltkatechismus"), den
Herr Joseph Ratzinger, Vorsitzender der sog.
"Glaubenskongregation" im Vatikan, unter der Ägide von Karol
Wojtyla ("Johannes Paul II.") zusammengestellt hat, im Lichte
der kirchlichen Lehre zu untersuchen.
Was tun, wenn einem diese
Seiten nicht gefallen?
Gegenargumente bitte immer an den Autor! Wer die Verbreitung der
hier gegebenen Informationen unterbinden will, der kann
sinnvollerweise, da Einigkeit stark macht, eine entsprechende
Interessengemeinschaft "Gegen die Vertreter der
Sedisvakanz-Theorie" oder einfach "Kirchenhasser e.V." gründen
oder unterstützen. Die Angabe unserer URL bzw. der Thematik
dürfte genügen. Folgende Adressen bieten sich als Anlaufstelle
an:
Reinhard Lettmann
"Bischof von Münster"
c / o Generalvikariat
48135 Münster
Joachim Meisner
"Erzbischof von Köln"
c / o Generalvikariat
50606 Köln
Wolfgang Haas
"Erzbischof von Vaduz"
c / o Generalvikariat
Allen diesen
Personen liegen die genauen Angaben zur Person des Autors
vor!
1. Ausgabe von KzM: Samstag, 23.August 1997;
die Aktualisierung sollte wöchentlich erfolgen, ist aber
mittlerweile sehr ungewiss.
Der KzM-Gründer Pater Rolf Hermann Lingen (Photos),
geb. am 19.08.1967, ist seit dem 02.03.1996 römisch-katholischer Priester.
Wer mehr über den Autor erfahren
möchte: In der Datenbank der DENIC
stehen Name (ohne zweiten Vornamen und ohne Titel, in unserem
Falle also "Pater") und Adresse derer, die mit einer de-Domain
registriert sind. Solange wir also noch die Adresse
www.katholisch.de besaßen, enthielt die Datenbank unsere Angaben
zur Person.
Anmerkungen
oder
Fragen?
Um die Zahl unnötiger e-mails möglichst zu
reduzieren, sind alle dringend gebeten, zunächst die
o.g. Einführungstexte aufmerksam zu lesen und ferner
die auf der Startseite und im Archiv aufgelisteten
Artikelüberschriften / Kurzinformationen zu
beachten; sollte dies nicht genügend weiterhelfen,
besteht noch die Möglichkeit der e-mail an
den Autor (nur reiner ASCII-Text / keine
Anhänge; vor "kirchenlehre.com" bitte das @
einfügen!; Achtung: Alle mails von web.de werden vom
Spamfilter geblockt!) oder Post;
vorher bitte unbedingt auch die Leserbriefe vom
05.05.98 und Der
Letzte seiner Art beachten! Fragen, die
sich aus den Einführungstexten klären lassen, werden
nicht mehr beantwortet! S. ebenfalls Suchen in KzM-Seiten und die
Literaturempfehlungen. Wie man es nicht machen sollte:
also was ich auf deiner
homepage gelesen habe, ist der grösste quatsch, den
man nur verzapfen kann. du musst sehr viel zeit
haben, um solches von dir zu geben. dass rom von
einem nichtpapst besetzt sein soll, ist ein
hirngespinst von dir. selbst wenn es nach dem tode
pius xii - wie du annimmst - keinen gültigen papst
mehr gibt, wer befindet sich dann in rom? päpste und
auch sonstige kleriker haben (als menschen) immer
auch ihre schlechten seiten gehabt, so auch die
letzten päpste (insbesonders pius xii). doch dass
jetzt in rom alles nur schauspiel sein soll ...
lächerlich. du hast kein absolutes wissen, genau wie
alle menschen. dass du der letzte deiner art bist,
nehme ich dir gänzlich ab. aber römisch-katholisch
bist du nicht. bekehre dich also und nimm dich nicht
so absolut und hochmütig. ein priester - bist du
einer??? -gibt sich demütig.
non nobis domine, non nobis: sed nomini tuo da
gloriam.
mfg peter
Diese mail (tatsächlich
erhalten am 29.07.2002!) weist u.a. die Kennzeichen
auf:
- katastrophale Rechtschreibung (keine
Großschreibung);
- respektloser, beleidigender Stil (Duzen;
zahlreiche Rechtschreibfehler; Vorwurf der
"Hochmütigkeit");
- völlige Argumentationslosigkeit ("der größte
Quatsch"; "Hirngespinst");
- Agitation gegen Pius XII. (s. Der Friedenspapst im Zweiten
Weltkrieg);
- (bewusstes oder irrtümliches) Falscheinordnen der
Aussage von "Der Letzte seiner
Art";
- Bestreiten der Katholizität und Anzweifeln der Weihe des Autors, trotz der
Bemerkung auf der Startseite: "Der Autor, geb. am
19.08.1967, ist seit dem 02.03.1996
römisch-katholischer Priester."
Der aussichtslose Versuch der V2-Sektierer, die
Tatsache, dass sie im Unrecht sind, durch
Schimpfkanonaden und Falschdarstellungen zu
übertünchen, ist uns nicht unbekannt, wie immer
wieder und noch zuletzt einige Tage vor dieser mail
in den Leserbriefen
24.07.2002 dargelegt wurde. Wer also so einen
Unrat produzieren möchte, möge damit bitte nicht
unser Postfach beschmutzen und am besten noch ganz
von diesem Ansinnen Abstand nehmen. Vielen Dank!
Leider beachtet die V2-Sekte nur sehr ungern unsere
Bitte; vielleicht möchte sie damit beweisen, dass
sie - entgegen unseren Ausführungen - doch ganz von
Liebe und Vernunft durchdrungen ist und alle ihre
Handlungen ganz von Liebe und Vernunft bestimmt
sind, etwa in dieser mail vom 28.09.2002, deren
Niveau (respektvoller Ton, argumentativer Aufbau) zu
bewerten wir unseren Lesern überlassen:
Sie arroganter
Möchtegern-Pfaffe! Was bilden sie sich eigentlich
auf ihr verquertes und verrücktes Weltbild ein?
Gerade Sie haben es nötig von Wahn zu sprechen. Ihre
Ignoranz und ihr fundamentalistisches Eifern, das
dem Eifern der Taliban ähnelt, ist einfach "zum
Kotzen". So nebenbei: Ihre "Wahrheiten" sind doch
nur Hirngespinnste eines "verirrten Geistes".
"Der Hassende hört weder auf Vernunft noch
Gewissen, Argumente zählen nicht." Mit diesem
Satz (heute, 27.08.2002), allerdings bezogen auf
Kritik an seinen Aussagen, nennt Andreas Laun den
Hauptgrund, warum es noch immer einige Gegner von
KzM gibt.
"Gegenüber der Intoleranz darf es keine Toleranz
geben" (Bundesinnenminister Otto Schily (SPD),
09.09.2002; Kommentar dazu).
Ein weiteres Beispiel für die
Argumentationsfähigkeit unserer Gegner (mail vom
20.01.2003):
"Bitte geben Sie sich selbst eine Antwort auf Ihre
eigenen Äußerungen. - Ich glaube sowieso nicht
daran, daß Ihre Seiten einem Apostolat entsprechen,
sondern einem eigenen, evtl. sehr 'eigenwilligen'
Geist. - Trotzdem bete ich für Sie. - Sie haben mit
der römisch-katholischen und apostolischen Kirche
absolut nichts zu tun und sind ein Mensch, der sich
innerhalb der 'römisch-katholischen Kirche' sonnt. -
Gerne erwarte ich Ihren u.U. öffentlichen Kommentar.
Der 'Sämann'"
"Es ist nicht selten, dass Personen, die
strafrechtlich verfolgt werden, ihrerseits
Strafanzeige erstatten" (Generalstaatsanwaltschaft
Düsseldorf, 23.05.2003).
Hinweis: Ca. 25% der Besucher kommen über Suchmaschinen zu
KzM (die Suchmaschinenzugriffe selbst durch die jeweiligen
"Spider" / "Bots" werden hier nicht gezählt); unter diesen
Suchmaschinen führt Google (G.) mit ca. 95% vor Yahoo (Y.) und MSN
(M.) mit ca. 1%.