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römisch-katholische Kirche
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»Daneben gibt es weitere kleinere Gruppen, die mit ihrer Kritik noch weiter gehen als die Piusbrüder. Dazu zählen die "Sedisvakantisten", die alle Päpste nach Pius XII. (1939-1958) für Häretiker halten und daher den Stuhl Petri seit 1958 als unbesetzt (vakant) ansehen. Ihr deutscher Vertreter, Pater Rolf Hermann Lingen, bezeichnet sich selbst als "römisch-katholischer Priester" und die derzeitige katholische Kirche als "Konzilssekte".«
Aus: "Piusbrüder erhitzen die Gemüter in Bayern", Welt Online (welt.de), 15.02.2009
Tanz der Teufel um Vatikanum II: Alles neu
        macht V2, macht die Welt von Christus frei
"Wenn man nach einer Gesamtdiagnose für den Text [Vatikanum 2, Gaudium et Spes] sucht, könnte man sagen, daß er (in Verbindung mit den Texten über Religionsfreiheit und über die Weltreligionen) eine Revision des Syllabus Pius' IX. [Text], eine Art Gegensyllabus darstellt. [...] Begnügen wir uns hier mit der Feststellung, daß der Text die Rolle eines Gegensyllabus spielt und insofern den Versuch einer offiziellen Versöhnung der Kirche mit der seit 1789 [Beginn der französischen Revolution] gewordenen neuen Zeit darstellt" (Joseph Ratzinger, Theologische Prinzipienlehre. Bausteine zur Fundamentaltheologie, München 1982, 398f).

Chronik der KzM-Vernichtung

"Die erste, die selbstverständlichste Liebesgabe des Priesters an seine Umwelt ist der Dienst an der Wahrheit und zwar der ganzen Wahrheit, die Entlarvung und Widerlegung des Irrtums, gleich in welcher Form, in welcher Verkleidung, in welcher Schminke er einherschreiten mag. Der Verzicht hierauf wäre nicht nur ein Verrat an Gott und Eurem heiligen Beruf, er wäre auch eine Sünde an der wahren Wohlfahrt Eures Volkes und Vaterlandes" (Papst Pius XI., Enzyklika "Mit brennender Sorge", 1937), s. die Revisionisten-Seite - Zusammenstellung von KzM-Texten zum Thema Nationalsozialismus / Revisionismus
"Das Grundgesetz der Bundesrepublik steht nicht im Neuen Testament. Kein Pfarrer ist auf dieses Grundgesetz verpflichtet, soweit es sich um den Auftrag seines Amtes handelt. Kein staatlicher Eingriff in kirchliches Reden oder Handeln darf erlaubt sein. Keine politische oder gesellschaftliche Maxime gilt von vornherein und an sich schon in der Kirche" (Heinrich Albertz (SPD), 1972).
"Alles, was die Bischöfe [d.h. die V2-Funktionäre] mit Hilfe eines katholisch klingenden Vokabulars lehren, ist eine Verdrehung und Verfälschung der Wirklichkeit unter Prinzipien eines häretischen und apostatischen 'neuen Glaubens', in dem kein Wort mehr seinen ursprünglichen Bedeutungsgehalt mehr besitzt. Wer das nicht erkennt, sollte sich nicht einbilden, Waffen zu besitzen, um 'alle feurigen Geschosse des Bösen auszulöschen' (Eph 6,16)."
"Denn aufgrund der Leugnung der Gottheit des göttlichen Menschensohnes [...] werden alle Sakramente [...] völlig gegenstandslos und somit überflüssig, auch wenn äußere Handlungen und Worthülsen beibehalten werden, um den religiösen Anschein aufrecht zu halten. Darum war es auch nicht mehr nötig, sich hier mit der Sakramentenfrage auseinanderzusetzen, zumal wir uns es vorbehalten haben, in einer besonderen Abhandlung die Ungültigkeit der Priester- und Bischofsweihen in der Konzilskirche nachzuweisen, um einem geschickt eingefädelten Spuk eine Ende zu machen"
(Dr. phil. Diether Wendland [u.a. Autor für die Enzyklopädie "Der Christ in der Welt"], Das "Credo" der Bischöfe der Deutschen Bischofskonferenz. Erläuterungen - Hinweise - Warnungen zum sogenannten "Katholischen Erwachsenen-Katechismus", Losheim 1986, Ss. 68 u. 84).

Zur Einführung in die Thematik dieser Seiten dienen besonders die Texte
Die derzeitige Sedisvakanz, Faustrecht - Die Praktiken der Konzilssekte und connis Credo;
s. auch die Hinweise zum Copyright.
Zur Verbreitung steht ein Flugblatt zur Verfügung.
Historisches: Gesamtverzeichnis katholischer Internetseiten - www.katholisch.net
(für Homepages in deutsch, englisch, französisch, italienisch, spanisch)

KzM-Adressen: http://www.kirchenlehre.com (Das ist die Serveradresse; wenn man einen KzM-Text sucht (z.B. svakanz.htm), muss man den Dateinamen hinter dieser Serveradresse samt einem Schrägstrich eingeben, also z.B. http://www.kirchenlehre.com/svakanz.htm)
http://katholisch.cjb.net / http://katholische-tradition.tk / (Links) http://prhl.sinfree.net, (Übergewichtsbekämpfung) http://www.idealgewicht.tk / s. Abschied von der Adresse "katholisch.de"
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Hinweis auf WebCite: für Quellenangabe bei Zitieren von Webseiten zu einem bestimmten Zeitpunkt, d.h. ohne Änderung oder Löschung des bei Zitat aktuellen Inhaltes, z.B. http://www.webcitation.org/5rvaZeyY9 oder http://www.webcitation.org/5rvbmQ5mB

Video-Seite: http://www.youtube.com/user/sedisvakantist - aktuell: Thomas Schüller contra Kirchenrecht


English: Imprisonment for Sedevacantism (2)


NEUES: (s. auch http://www.kreuz.net/reader.936.html http://www.kreuz.net/reader.936.html und http://de.gloria.tv/?user=90 Gloria.tv Kommentar

22.01.2012 Benedikt XVI. und die Ökumene - Einheit im Kampf gegen die Wahrheit - Pressemeldung: Zur "Woche des Gebets für die Einheit der Christen"

11.12.2011 Abschied - Pressemeldung

23.11.2011 Zur Unfehlbarkeit des sog. "Zweiten Vatikanischen Konzils" - Schreiben an Anwälte bzgl. Thomas Schüller / Verleumdung als Häretiker

24.10.2011 Zirkelschlüsse in der Justiz - Pressemeldung: Hinweise zum katholischen Namensrecht

16.10.2011 Süßwaren für Diabetiker geeignet? - Pressemeldung: Süßigkeiten mit Fructose und Zuckerkrankheit

07.10.2011 Strafverfahren gegen "Richter" und "Politiker" der "BRD", Straftatbestand: Völkermord - Plädoyer für das Namensrecht der katholischen Kirche

25.09.2011 Vatikanum 2 - Ein "Superdogma"? - Anfrage an die sog. "Kongregation gegen die Glaubenslehre"

13.09.2011 Mitmachaktion "Memorandum Kirche 2011: Ein notwendiger Aufbruch" - Pressemeldung: Thomas Schüller und die Häresie

04.09.2011 Imprisonment for Sedevacantism (2) - Press release: A lifetime in jail for being a Catholic priest

01.09.2011 Thomas Schüller contra Kirchenrecht - Pressemitteilung: Zur Priesterweihe von Pater Rolf Hermann Lingen

28.08.2011 Der sog. "Aufruf zum Ungehorsam" der "Pfarrer-Initiative" - Pressemitteilung: Wieder ermüdendes Schattenboxen in der Gruppe des sog. "Zweiten Vatikanischen Konzils"

19.08.2011 Photos vom KzM-Gründer - Pater Rolf Hermann Lingen im Wandel der Zeit; neues Photo: 19.08.2011, 44 Jahre, 190 cm, 81 kg

15.08.2011 Selbstverteidigung der Kirche - Pressemitteilung: Apologetik / Fundamentaltheologie in katholischer Kirche und V2-Gruppe

07.08.2011 Teufel contra Christentum - Zur Berliner Rede von Erwin Teufel

26.07.2011 In Sachen "Pfarrer" Gerd Hagedorn, Dahnen - Fax an Staatsanwaltschaft Trier etc.

24.07.2011 Rezept zum schnellen Abnehmen - Ein typischer Diätplan in der Kritik

17.07.2011 Norbert Leygraf contra katholische Kirche - Fax an Rheinische Kliniken Essen, Landgericht Bonn etc.

17.06.2011 (Quatemberfreitag in der Pfingstoktav) Unterschriftenaktion für Westernmesse - Pressemeldung: Petition an Christoph Schönborn zu einem liturgischen Spektakel

13.06.2011 (Pfingstmontag) Gesetzlosigkeit der Justiz - Pressemeldung: Die Emanzipation der Justiz von Recht und Gesetz

29.05.2011 Justiz contra Realität, Beispiel Titelmissbrauch - Pressemeldung: Ein neues Gutachten zu einem längst geklärten Sachverhalt

22.05.2011 Ukrainische Griechisch-Katholische Kirche und Sedisvakantismus - Pressemeldung: Anmerkungen zur "Ukrainian orthodox Greek-Catholic Church" (UOGCC)

21.05.2011 Imprisonment for Sedevacantism - Press release: At least two years in jail

30.11.2010 Fax an
tagesschau.de, 040 / 4156-7419
nachrichtlich (ohne Pressemitteilung "Papst, Kondome und Onanieren") an:
programmkritik.de, 0681 38988-20
presserat.de, 030- 367007- 20
"Staatsanwaltschaft Hamburg", (040) 4 27 98 - 10 02
"Staatsanwaltschaft Essen", (0201) 803-2920
"Staatsanwaltschaft Bonn", 0228 / 9752-600
"Polizei Recklinghausen", 02362 / 601-3429
"Amtsgericht Dorsten", 02362 2008-51

Art. "Äußerungen zu Kondomgebrauch. Papstaussage nicht auf Sonderfälle beschränkt"
http://www.tagesschau.de/ausland/papstkondome108.html - Stand: 22.11.2010 20:57 Uhr

Im o.g. Artikel heißt es: »Mit der päpstlichen Enzyklika "Humanae Vitae" hatte die Katholische Kirche vor 42 Jahren erstmals ihr "Nein" zur künstlichen Empfängnisverhütung formuliert.«
Das ist eine massive Falschaussage. Die katholische Kirche hat die künstliche Empfängnisverhütung *immer* verurteilt. Bereits im Alten Testament wird Onan verurteilt, worauf die Bezeichnung der Empfängnisverhütung als "Onanie" resp. "Onanismus" zurückgeht.
Cf.: a) "Hätte der Tod Onans seinen Grund lediglich in der Weigerung, seinem Bruder Her einen Nachkommen zu verschaffen, dann hätte auch sein Vater Juda derselben Strafe verfallen müssen, da er sich nach dem Tode Onans weigerte, Thamar dessen Bruder Sela zum Weibe zu geben, wozu er nach dem Gesetz der Leviratsehe verpflichtet war. Der Tod Onans konnte somit seinen Grund nur in der sexuellen Sünde haben, daß er den ehelichen Akt unterbrach" (E. Kalt, Biblisches Reallexikon, Bd. 2, Paderborn 1931, 259). b) »Jede vollständige Geschlechtsbefriedigung, die den Hauptzweck der Ehe ausschließt, vor allem der onanistische, die Empfängnis verhütende Eheverkehr ist schwere Sünde (frustratio matrimonii). Dies folgt aus Gen. 38,9 (Onan), aus der Lehre der Kirchenväter und Theologen und aus den wiederholten Erklärungen Roms, die dem Neumalthusianismus [Bevölkerungstheorie von Thomas Robert Malthus: Bekämpfung der Überbevölkerung] gegenüber diese Handlung als "iure naturali prohibitum" [durch das Naturrecht verboten] erklärten« (J. Mausbach, P. Tischleder, Katholische Moraltheologie, Bd. 3, Münster (8)1938, 172f).
S. auch die Pressemitteilung "Papst, Kondome und Onanieren" (kommt als zweites Fax).
Die Gruppe von "Vatikanum 2" hingegen, die sich illegal als "katholische Kirche" ausgibt, huldigt einer antichristlichen Religion. U.a. wurde auch die katholische Lehre hinsichtlich der Ehezwecke verfälscht. In "Humanae vitae" wurde behauptet, die beständige katholische Lehre müsse erst noch einer Prüfung unterzogen werden. Eine Übersicht über kirchliche Texte sowie über die "Humanae Vitae"-Katastrophe habe ich bereits vor zwölf Jahren veröffentlicht:
http://www.kirchenlehre.com/humanae.htm
Die ARD hat somit in eklatanter Weise den Grundsatz der gründlichen und fairen Recherche missachtet.
Schuldmehrend kommt hinzu, dass der "Sedisvakantismus" inzwischen weite Bekanntheit erlangt hat, cf.:
»Daneben gibt es weitere kleinere Gruppen, die mit ihrer Kritik noch weiter gehen als die Piusbrüder. Dazu zählen die "Sedisvakantisten", die alle Päpste nach Pius XII. (1939-1958) für Häretiker halten und daher den Stuhl Petri seit 1958 als unbesetzt (vakant) ansehen. Ihr deutscher Vertreter, Pater Rolf Hermann Lingen, bezeichnet sich selbst als "römisch-katholischer Priester" und die derzeitige katholische Kirche als "Konzilssekte"« ("Piusbrüder erhitzen die Gemüter in Bayern", Welt Online (welt.de), 15.02.2009).
Ich räume der ARD eine Frist bis zum 15.12.2010 ein, die o.g. Falschaussagen zu korrigieren. Nach Fristablauf werden weitere Maßnahmen geprüft.


05.05.2010, aktualiert 09.05.2010 Strafverfahren gegen "Staatsanwaltschaft Bonn" und "Polizeipräsidium Recklinghausen" - Faxsendung
Ausschreibung: Neues Strafverfahren - Schadensersatz und Schmerzensgeld
Mail an zahlreiche Anwälte
a****
Ausschreibung:
Neues Strafverfahren - Schadensersatz und Schmerzensgeld
Grüß Gott,
in u.g. Sache soll zunächst schnell für zwei Dinge gesorgt werden:
a) Beendigung sämtlicher Gewalt- und Willürmaßnahmen gegen mich;
b) Eintreibung von Schadensersatz und Schmerzensgeld in sämtlichen  gegen mich betriebenen Gewalt- und Willürmaßnahmen.
Wer fest überzeugt ist, dabei meine Interessen erfolgreich durchsetzen zu können, kann mir gerne ein Angebot zuschicken mit entsprechenden Angaben zu Vorgehensweise und Kosten.
Gerne kann diese Mitteilung auch weiterverteilt werden.
****e

28.01.2010 Fax an a) SA Essen, (0201) 803-2920; b) "Polizei Recklinghausen", 02361 / 55-1019
a****
Hiermit erstatte ich Strafanzeige mit Strafantrag gegen a) unbekannt; b) "Kommaier, KHK, Polizeipräsidium Recklinghausen"; Tatbestände: falsche Verdächtigung resp. Verfolgung Unschuldiger.
Heute (28.01.2010) wurde hier ein Brief eingeworfen, Absender "Polizeipräsidium Recklinghausen, Westerholter Weg 27, 45657 Recklinghausen", unterschrieben von "Kommaier, KHK", adressiert an "Herrn Rolf Hermann Lingen". Zur Erinnerung: Sogar laut "unanfechtbar endgültigem Urteil" der brd bin ich "Pater der katholischen Kirche". Diese laikale Anpöbelei ist zutiefst ehrverletzend; es wird dafür eine angemessene Entschuldigung eingefordert!
Bei dem Brief handelt es sich um eine "Vorladung", bei der die eigentliche Sache geheimgehalten wird. Es ist nur kryptisch von einer "Ermittlungssache wegen Beleidigung u.a. 14.02.2007" die Rede. Allerdings wurde am 14.02.2007 kein Text bei "Kirche zum Mitreden" veröffentlicht. Und sicherlich kann sich nicht jeder am 28.01.2010 noch genau daran erinnern, was er am 14.02.2007 im einzelnen wo und warum gesagt hat.
Zudem beträgt die Antragsfrist für "Beleidigung" m.W. drei Monate - auch insofern kommt die Sache eh viel zu spät.
V.a. aber geht es ja um "Beleidigung". Und zu diesem Phantomdelikt gibt es nun wahrlich schon einiges an Material. Exemplarisch folgen als weitere Faxsendungen:
1. Pressemitteilung v. 30.12.2008 "Dummschwätzer beim Bundesverfassungsgericht"; darin wird exemplarisch die rettungslose Widersprüchlichkeit der "Beleidigungs-Justiz" dargelegt;
2. kreuz.net-Artikel v. 04.04.2008 "Halten Sie die Klappe!"; darin wird exemplarisch die Negativ-Presse aufgezeigt, die sich die deutsche "Beleidigungs-Justiz" mit ihren Schauprozessen einhandelt.
"Beleidigungs-Prozesse" als Unterdrückung von Unschuldigen stehen in der Tradition des Nationalsozialismus, s. den Schutzhaftbefehl gegen Pater Johann Maria Lenz (zu Konzentrationslager verurteilt):
"Er gefährdet nach dem Ergebnis der staatspolizeilichen Feststellungen durch sein Verhalten den Bestand und die Sicherheit des Volkes und Staates, indem er dadurch, daß er führende Männer der Bewegung gröblichst beleidigt, zu der Befürchtung Anlaß gibt, er werde weiterhin sein staatsfeindliches Verhalten fortsetzen und das Vertrauen der Bevölkerung zur Regierung und Parteiführung zu erschüttern versuchen. Gez.: Heydrich"
Dementsprechend verherrlichen "Beleidigungs-Verfahren" den nationalsozialistischen Völkermord (cf. §130 StGB).
Somit ist dieses "Beleidigungs-Verfahren" also sofort einzustellen und sind gegen die o.g. Schuldigen Strafmaßnahmen zwingend und dringend erforderlich. Die weiteren genauen Informationen hinsichtlich Antragsdatum (wegen Verjährung), Antragsbegründung (wegen Verstoßes gegen das Bestimmtheitsgebot) und Antragssteller (wegen weiteren Vorgehens gegen die Schuldigen sowie öffentlichen Interesses an den Namen der Schuldigen) müssen mir bis zum 01.02.2010 schriftlich vorliegen; bei Nichteinhalten der Frist ist Strafvereitlung zu prüfen.
Der guten Ordnung halber wird daran erinnert, dass durch diese seit Jahren hemmungslos betriebene "Beleidigungs"-Unrechtsprechung u.a. eine gezielte Zerstörung der katholischen Kirche betrieben wird. Dies geschieht nicht nur durch die gesellschaftliche Zerstörung des unschuldig Verfolgten, sondern u.a. auch durch den damit verbundenen Psychoterror für die Gläubigen, denen ggf. der Seelsorger geraubt wird. S. VStGB § 6 Völkermord:
"(1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören, (...) 2. einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt, 3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen, (...) wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft."
Ergo ist der Tatbestand des Völkermordes bereits ohne Todesfall erfüllt. Erschwerend kommt aber hinzu, dass die brd darauf hinarbeitet, dass dieser Beleidigungs-Psychoterror Menschenleben kostet: Es ist sehr wahrscheinlich, dass zumindest Mitbetroffene dieser illegalen "Beleidigungs-Justiz" an dieser enormen psychischen Belastung zerbrechen.
****e

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Warum diese Seiten mit Informationen über die röm.-kath. Kirche?

Bereits seit einigen Jahrzehnten macht sich bei vielen, die der katholischen Kirche angehören bzw. ihr angehören wollen, eine gewisse Unsicherheit darüber breit, was überhaupt katholisch ist und was nicht. Genährt wird diese Unsicherheit durch die Existenz unterschiedlicher Positionen, deren Verfechter alle entweder offiziell als Mitglieder, oft sogar als leitende Mitglieder der röm.-kath. Kirche gelten, oder, falls sie vom Vatikan offiziell aus der röm.-kath. Kirche ausgeschlossen wurden, dennoch sich als Glieder der röm.-kath. Kirche betrachten und / oder präsentieren. Hier nur einige relativ bekannte Namen:
Vom Vatikan oft kritisiert, schließlich ausgeschlossen:

Vom Vatikan oft kritisiert, schließlich der Leitung seines Bistums enthoben:
Vom jeweiligen Bistum oft kritisiert, schließlich nicht mehr als kirchliche Theologen anerkannt:
Weitere mehr oder weniger gemaßregelte Persönlichkeiten:
Verstorbene Kirchengegner, die zu Lebzeiten von der Kirche oft kritisiert wurden, um die heute aber oft ein kultischer Tanz abgehalten wird:

Die meisten, die sich gegen die röm.-kath. Kirche stellen, bleiben völlig unbehelligt. Exemplarisch seien nur die Herren Karl Lehmann, Oskar Saier und Walter Kasper genannt, die hohe Posten innehaben, obwohl sie u.a. ausdrücklich gegen die christliche Ehelehre eingestellt sind.

Organisiertes Antikirchentum mit dem Segen (oder wenigstens der Duldung) des Vatikan findet sich z.B. in:

Bestes Beispiel für den antikirchlichen Charakter: Von Vertretern aller drei Organisationen wird das "Priestertum der Frau" gefordert. Diese Forderung verstößt gegen göttliches Recht (nur Männer können das Weihesakrament gültig empfangen) und ist deshalb im wahrsten Sinne des Wortes "gottlos". Außerdem wird damit direkt das sakramentale Leben der Kirche bekämpft, weil Frauen die dem Priester vorbehaltenen Sakramente ja auch niemals gültig spenden könnten.

Ferner liegt die Vermutung nahe, daß die theologischen Lehrstühle ausschließlich von Leuten besetzt sind, die vom katholischen Glauben nichts wissen oder nichts wissen wollen; zu dieser Vermutung führt z.B. die berühmte "Kölner Erklärung" aus dem Jahre 1989, die von 163 (einhundertdreiundsechzig) deutschsprachigen Theologen unterschrieben wurde: Diese Theologen erklären öffentlich ihren Widerstand gegen jede Form von kirchlicher Disziplin. Der Vatikan ergriff keinerlei Maßnahmen gegen dieses antikirchliche Schreiben. Warum auch? Hier ein Auszug aus diesem Pamphlet: "Die Theologen, die im Dienst der Kirche stehen, haben jedoch auch die Pflicht, öffentlich Kritik zu üben, wenn das kirchliche Amt seine Macht falsch gebraucht, so daß es in Widerspruch zu seinen Zielen gerät, die Schritte zur Ökumene gefährdet und die Öffnung des Konzils zurücknimmt." Der Ausdruck "das Konzil" ist eine allgemein gebräuchliche Bezeichnung für das sog. "Vatikanum II".

Außer Unsicherheit und Zurückhaltung trifft man auch oft eine andere Verhaltensweise an: Personen, die nun wirklich keinerlei Ahnung von der röm.-katholischen Kirche geschweige denn von dem katholischen Glaubensgut haben, maßen sich zu allen Fragen, insbesondere im moralischen Bereich, Kompetenz oder gar Entscheidungsvollmacht an. Während die Verunsicherten üblicherweise schweigen, öffnen die Anmaßenden bei jeder Gelegenheit ihren Mund, obwohl sie absolut nicht in der Lage sind, vernünftig mitzureden.

Ist der Glaube eine Frage des Geschmacks, darf also jeder einen "Lieblingsglauben" wie ein Lieblingsessen oder eine Lieblingsfarbe haben? Kann oder soll sogar jeder nach seinem eigenen Geschmack selig werden? Es müssen grundsätzliche Überlegungen über den Glauben, seine Eigenschaften und seine Inhalte angestellt werden, bevor man sich seinen eigenen Glauben zusammenzimmert, der mit dem röm.-kath. Glauben bestenfalls noch den Namen gemeinsam hat. Diese Seiten sollen helfen, den röm.-kath. Glauben kennenzulernen und ein vertretbares Urteil ermöglichen.

NUR WER INFORMIERT IST, KANN IN DER KIRCHE MITREDEN.


Ein Themenkomplex prägt ganz besonders die gegenwärtige Auseinandersetzung um theologische Fragen: Die Bischofsversammlung, die (mit Unterbrechungen) in den Jahren 1962 - 1965 auf Einladung von Angelo Giuseppe Roncalli ("Johannes XXIII.") und Giovanni Battista Montini ("Paul VI.") im Vatikan stattgefunden hat (sog. "II. Vatikanisches Konzil"; in katholischen Kreisen einfach "V2" genannt). Aus den Streitigkeiten, wie die Texte dieser Bischofsversammlung zu interpretieren sind, hält man sich am einfachsten heraus, indem man nur die Texte, die bis zum Tode Papst Pius XII. verfaßt worden sind, zur Begründung theologischer Positionen verwendet. Dazu ist man schon allein deswegen berechtigt, weil sich der Glaubensbestand nicht ändert. Es können zwar neue Lehraussagen hinzukommen, aber

1. ist die Offenbarung mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen,
2. gehört jeder, der meint, die Dogmen oder ihr Sinngehalt könnten sich ändern, automatisch nicht mehr zur Kirche,
3. ist dieses sog. "Vatikanum II" ein sog. "Pastoralkonzil", was wohl bedeuten soll, daß es in keinem Zusammenhang zur lehramtlichen Verkündigung steht. Jedenfalls liefert V2 ausdrücklich keine dogmatische Entscheidung.
Ferner muß man die Frage stellen dürfen, welchen Nutzwert Texte haben können, über deren inhaltliche Bedeutung allseits gestritten wird. Unbestreitbar haben die Texte von V2 viele Fragen aufgeworfen, aber nichts für den Fortschritt der Theologie geleistet. Es ist jedoch durchaus aufschlußreich, die Texte von V2 und anderen Nachfolgetexten, z.B. dem sog. "Katechismus der katholischen Kirche" ("Weltkatechismus"), den Herr Joseph Ratzinger, Vorsitzender der sog. "Glaubenskongregation" im Vatikan, unter der Ägide von Karol Wojtyla ("Johannes Paul II.") zusammengestellt hat, im Lichte der kirchlichen Lehre zu untersuchen.

Was tun, wenn einem diese Seiten nicht gefallen?
Gegenargumente bitte immer an den Autor! Wer die Verbreitung der hier gegebenen Informationen unterbinden will, der kann sinnvollerweise, da Einigkeit stark macht, eine entsprechende Interessengemeinschaft "Gegen die Vertreter der Sedisvakanz-Theorie" oder einfach "Kirchenhasser e.V." gründen oder unterstützen. Die Angabe unserer URL bzw. der Thematik dürfte genügen. Folgende Adressen bieten sich als Anlaufstelle an:
 

Reinhard Lettmann
"Bischof von Münster" 
c / o Generalvikariat 

48135 Münster

Joachim Meisner
"Erzbischof von Köln" 
c / o Generalvikariat

50606 Köln

Wolfgang Haas 
"Erzbischof von Vaduz" 
c / o Generalvikariat

FL - Vaduz 
Liechtenstein

Oder man schreibt an einen Abonnenten des V2-Newsletters.

Allen diesen Personen liegen die genauen Angaben zur Person des Autors vor!


1. Ausgabe von KzM: Samstag, 23.August 1997;
die Aktualisierung sollte wöchentlich erfolgen, ist aber mittlerweile sehr ungewiss.
Der KzM-Gründer Pater Rolf Hermann Lingen (Photos), geb. am 19.08.1967, ist seit dem 02.03.1996 römisch-katholischer Priester.

"Rechtskräftiges" "Urteil" der OMF-"brd":"Rolf Hermann Lingen (...) ist Pater der katholischen Kirche"
Wer mehr über den Autor erfahren möchte: In der Datenbank der DENIC stehen Name (ohne zweiten Vornamen und ohne Titel, in unserem Falle also "Pater") und Adresse derer, die mit einer de-Domain registriert sind. Solange wir also noch die Adresse www.katholisch.de besaßen, enthielt die Datenbank unsere Angaben zur Person.

Anmerkungen oder Fragen?
Um die Zahl unnötiger e-mails möglichst zu reduzieren, sind alle dringend gebeten, zunächst die o.g. Einführungstexte aufmerksam zu lesen und ferner die auf der Startseite und im Archiv aufgelisteten Artikelüberschriften / Kurzinformationen zu beachten; sollte dies nicht genügend weiterhelfen, besteht noch die Möglichkeit der e-mail an den Autor (nur reiner ASCII-Text / keine Anhänge; vor "kirchenlehre.com" bitte das @ einfügen!; Achtung: Alle mails von web.de werden vom Spamfilter geblockt!) oder Post; vorher bitte unbedingt auch die Leserbriefe vom 05.05.98 und Der Letzte seiner Art beachten! Fragen, die sich aus den Einführungstexten klären lassen, werden nicht mehr beantwortet! S. ebenfalls Suchen in KzM-Seiten und die Literaturempfehlungen.
Wie man es nicht machen sollte:


also was ich auf deiner homepage gelesen habe, ist der grösste quatsch, den man nur verzapfen kann. du musst sehr viel zeit haben, um solches von dir zu geben. dass rom von einem nichtpapst besetzt sein soll, ist ein hirngespinst von dir. selbst wenn es nach dem tode pius xii - wie du annimmst - keinen gültigen papst mehr gibt, wer befindet sich dann in rom? päpste und auch sonstige kleriker haben (als menschen) immer auch ihre schlechten seiten gehabt, so auch die letzten päpste (insbesonders pius xii). doch dass jetzt in rom alles nur schauspiel sein soll ... lächerlich. du hast kein absolutes wissen, genau wie alle menschen. dass du der letzte deiner art bist, nehme ich dir gänzlich ab. aber römisch-katholisch bist du nicht. bekehre dich also und nimm dich nicht so absolut und hochmütig. ein priester - bist du einer??? -gibt sich demütig.
non nobis domine, non nobis: sed nomini tuo da gloriam.
mfg peter


Diese mail (tatsächlich erhalten am 29.07.2002!) weist u.a. die Kennzeichen auf:
- katastrophale Rechtschreibung (keine Großschreibung);
- respektloser, beleidigender Stil (Duzen; zahlreiche Rechtschreibfehler; Vorwurf der "Hochmütigkeit");
- völlige Argumentationslosigkeit ("der größte Quatsch"; "Hirngespinst");
- Agitation gegen Pius XII. (s. Der Friedenspapst im Zweiten Weltkrieg);
- (bewusstes oder irrtümliches) Falscheinordnen der Aussage von "Der Letzte seiner Art";
- Bestreiten der Katholizität und Anzweifeln der Weihe des Autors, trotz der Bemerkung auf der Startseite: "Der Autor, geb. am 19.08.1967, ist seit dem 02.03.1996 römisch-katholischer Priester."
Der aussichtslose Versuch der V2-Sektierer, die Tatsache, dass sie im Unrecht sind, durch Schimpfkanonaden und Falschdarstellungen zu übertünchen, ist uns nicht unbekannt, wie immer wieder und noch zuletzt einige Tage vor dieser mail in den Leserbriefen 24.07.2002 dargelegt wurde. Wer also so einen Unrat produzieren möchte, möge damit bitte nicht unser Postfach beschmutzen und am besten noch ganz von diesem Ansinnen Abstand nehmen. Vielen Dank!
Leider beachtet die V2-Sekte nur sehr ungern unsere Bitte; vielleicht möchte sie damit beweisen, dass sie - entgegen unseren Ausführungen - doch ganz von Liebe und Vernunft durchdrungen ist und alle ihre Handlungen ganz von Liebe und Vernunft bestimmt sind, etwa in dieser mail vom 28.09.2002, deren Niveau (respektvoller Ton, argumentativer Aufbau) zu bewerten wir unseren Lesern überlassen:


Sie arroganter Möchtegern-Pfaffe! Was bilden sie sich eigentlich auf ihr verquertes und verrücktes Weltbild ein? Gerade Sie haben es nötig von Wahn zu sprechen. Ihre Ignoranz und ihr fundamentalistisches Eifern, das dem Eifern der Taliban ähnelt, ist einfach "zum Kotzen". So nebenbei: Ihre "Wahrheiten" sind doch nur Hirngespinnste eines "verirrten Geistes".


"Der Hassende hört weder auf Vernunft noch Gewissen, Argumente zählen nicht." Mit diesem Satz (heute, 27.08.2002), allerdings bezogen auf Kritik an seinen Aussagen, nennt Andreas Laun den Hauptgrund, warum es noch immer einige Gegner von KzM gibt.
"Gegenüber der Intoleranz darf es keine Toleranz geben" (Bundesinnenminister Otto Schily (SPD), 09.09.2002; Kommentar dazu).
Ein weiteres Beispiel für die Argumentationsfähigkeit unserer Gegner (mail vom 20.01.2003):
"Bitte geben Sie sich selbst eine Antwort auf Ihre eigenen Äußerungen. - Ich glaube sowieso nicht daran, daß Ihre Seiten einem Apostolat entsprechen, sondern einem eigenen, evtl. sehr 'eigenwilligen' Geist. - Trotzdem bete ich für Sie. - Sie haben mit der römisch-katholischen und apostolischen Kirche absolut nichts zu tun und sind ein Mensch, der sich innerhalb der 'römisch-katholischen Kirche' sonnt. - Gerne erwarte ich Ihren u.U. öffentlichen Kommentar. Der 'Sämann'"
"Es ist nicht selten, dass Personen, die strafrechtlich verfolgt werden, ihrerseits Strafanzeige erstatten" (Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf, 23.05.2003).


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