Informationen
über die
römisch-katholische Kirche
- für alle, die mitreden wollen [Kontakt / Translation]
-

"Die
erste, die selbstverständlichste Liebesgabe des
Priesters an seine Umwelt ist der Dienst an der Wahrheit
und zwar der ganzen Wahrheit, die Entlarvung und
Widerlegung des Irrtums, gleich in welcher Form, in
welcher Verkleidung, in welcher Schminke er
einherschreiten mag. Der Verzicht hierauf wäre nicht
nur ein Verrat an Gott und Eurem heiligen Beruf, er
wäre auch eine Sünde an der wahren Wohlfahrt
Eures Volkes und Vaterlandes" (Papst
Pius XI., Enzyklika "Mit brennender Sorge", 1937),
s. die Revisionisten-Seite -
Zusammenstellung von KzM-Texten zum Thema Nationalsozialismus /
Revisionismus
"Das Grundgesetz der Bundesrepublik steht nicht im Neuen
Testament. Kein Pfarrer ist auf dieses Grundgesetz verpflichtet,
soweit es sich um den Auftrag seines Amtes handelt. Kein
staatlicher Eingriff in kirchliches Reden oder Handeln darf
erlaubt sein. Keine politische oder gesellschaftliche
Maxime gilt von vornherein und an sich schon in der Kirche"
(Heinrich Albertz (SPD), 1972).
"Alles, was die Bischöfe [d.h. die
V2-Funktionäre] mit Hilfe eines katholisch klingenden
Vokabulars lehren, ist eine Verdrehung und Verfälschung der
Wirklichkeit unter Prinzipien eines häretischen und
apostatischen 'neuen Glaubens', in dem kein Wort mehr seinen
ursprünglichen Bedeutungsgehalt mehr besitzt. Wer das nicht
erkennt, sollte sich nicht einbilden, Waffen zu besitzen, um
'alle feurigen Geschosse des Bösen auszulöschen' (Eph
6,16)."
"Denn aufgrund der Leugnung der Gottheit des
göttlichen Menschensohnes [...] werden alle Sakramente
[...] völlig gegenstandslos und somit
überflüssig, auch wenn äußere Handlungen
und Worthülsen beibehalten werden, um den religiösen
Anschein aufrecht zu halten. Darum war es auch nicht mehr
nötig, sich hier mit der Sakramentenfrage
auseinanderzusetzen, zumal wir uns es vorbehalten haben, in
einer besonderen Abhandlung die Ungültigkeit der Priester-
und Bischofsweihen in der Konzilskirche nachzuweisen, um einem
geschickt eingefädelten Spuk eine Ende zu machen"
(Dr. phil. Diether Wendland
[u.a. Autor für die Enzyklopädie "Der Christ in der
Welt"], Das "Credo" der Bischöfe der Deutschen
Bischofskonferenz. Erläuterungen - Hinweise - Warnungen zum
sogenannten "Katholischen
Erwachsenen-Katechismus", Losheim 1986, Ss. 68 u. 84).
|
Zur Einführung in die Thematik
dieser Seiten dienen besonders die Texte |
KzM-Adressen:
http://www.kirchenlehre.com
(Das ist die
Serveradresse; wenn man einen KzM-Text sucht (z.B. svakanz.htm),
muss man den Dateinamen hinter dieser Serveradresse samt einem
Schrägstrich eingeben, also z.B.
http://www.kirchenlehre.com/svakanz.htm)
http://katholisch.cjb.net
/ http://katholische-tradition.tk
/ (Links) http://prhl.sinfree.net,
(Übergewichtsbekämpfung) http://www.idealgewicht.tk
/ s. Abschied von der Adresse "katholisch.de"
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Warum diese Seiten mit Informationen über die röm.-kath. Kirche?
Bereits seit einigen Jahrzehnten macht sich bei vielen, die der
katholischen Kirche angehören bzw. ihr angehören
wollen, eine gewisse Unsicherheit darüber breit, was
überhaupt katholisch ist und was nicht. Genährt wird
diese Unsicherheit durch die Existenz unterschiedlicher
Positionen, deren Verfechter alle entweder offiziell als
Mitglieder, oft sogar als leitende Mitglieder der
röm.-kath. Kirche gelten, oder, falls sie vom Vatikan
offiziell aus der röm.-kath. Kirche ausgeschlossen wurden,
dennoch sich als Glieder der röm.-kath. Kirche betrachten
und / oder präsentieren. Hier nur einige relativ bekannte
Namen:
Vom
Vatikan oft kritisiert, schließlich ausgeschlossen:
Jacques Gaillot (hat sich u.a. für sexuelle Freizügigkeit ausgesprochen, z.B. für die Verwendung von Kondomen und für Homosexualität).
Hans Küng (leugnet so gut wie jeden Glaubenssatz der katholischen Kirche, bekannt als Gegner des Unfehlbarkeitsdogmas),
Eugen Drewermann (leugnet ebenfalls so gut wie jeden Glaubenssatz der katholischen Kirche, bekannt als Gegner des Klerikerstandes).
Leonardo Boff (Vertreter der sog. "Befreiungstheologie, die marxistische Grundsätze auf das Christentum zu übertragen versucht),
Uta Ranke-Heinemann (bekannt u.a. für das Buch "Eunuchen für das Himmelreich", in dem sie ihre wüsten Phantasien zum Thema Sexualität zum besten gibt; wird in kirchlichen Kreisen meist überhaupt nicht mehr ernst genommen, sondern nur noch als Krisensymptom bedauert).
Karl Rahner (meinte u.a., jeder Mensch sei ein Christ, entweder unbewußt (anonym) oder bewußt; in dieser Denkschiene könnte man - je nach persönlicher Ausrichtung - einen Christen gleichzeitig als anonymen Muslim, Buddhisten, Animisten, Satanisten etc. betrachten),
Hans Urs von Balthasar (war - zumindest nach außen hin - felsenfest davon überzeugt, daß die Hölle leer ist; er wird es nun besser wissen).
Die meisten, die sich gegen die röm.-kath. Kirche stellen, bleiben völlig unbehelligt. Exemplarisch seien nur die Herren Karl Lehmann, Oskar Saier und Walter Kasper genannt, die hohe Posten innehaben, obwohl sie u.a. ausdrücklich gegen die christliche Ehelehre eingestellt sind.
Organisiertes Antikirchentum mit dem Segen (oder wenigstens der Duldung) des Vatikan findet sich z.B. in:
Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ)
Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK)
Interessengemeinschaft "Wir sind Kirche" / "Kirchenvolksbegehren"
Bestes Beispiel für den antikirchlichen Charakter: Von Vertretern aller drei Organisationen wird das "Priestertum der Frau" gefordert. Diese Forderung verstößt gegen göttliches Recht (nur Männer können das Weihesakrament gültig empfangen) und ist deshalb im wahrsten Sinne des Wortes "gottlos". Außerdem wird damit direkt das sakramentale Leben der Kirche bekämpft, weil Frauen die dem Priester vorbehaltenen Sakramente ja auch niemals gültig spenden könnten.
Ferner liegt die Vermutung nahe, daß die theologischen Lehrstühle ausschließlich von Leuten besetzt sind, die vom katholischen Glauben nichts wissen oder nichts wissen wollen; zu dieser Vermutung führt z.B. die berühmte "Kölner Erklärung" aus dem Jahre 1989, die von 163 (einhundertdreiundsechzig) deutschsprachigen Theologen unterschrieben wurde: Diese Theologen erklären öffentlich ihren Widerstand gegen jede Form von kirchlicher Disziplin. Der Vatikan ergriff keinerlei Maßnahmen gegen dieses antikirchliche Schreiben. Warum auch? Hier ein Auszug aus diesem Pamphlet: "Die Theologen, die im Dienst der Kirche stehen, haben jedoch auch die Pflicht, öffentlich Kritik zu üben, wenn das kirchliche Amt seine Macht falsch gebraucht, so daß es in Widerspruch zu seinen Zielen gerät, die Schritte zur Ökumene gefährdet und die Öffnung des Konzils zurücknimmt." Der Ausdruck "das Konzil" ist eine allgemein gebräuchliche Bezeichnung für das sog. "Vatikanum II".
Außer Unsicherheit und Zurückhaltung trifft man auch oft eine andere Verhaltensweise an: Personen, die nun wirklich keinerlei Ahnung von der röm.-katholischen Kirche geschweige denn von dem katholischen Glaubensgut haben, maßen sich zu allen Fragen, insbesondere im moralischen Bereich, Kompetenz oder gar Entscheidungsvollmacht an. Während die Verunsicherten üblicherweise schweigen, öffnen die Anmaßenden bei jeder Gelegenheit ihren Mund, obwohl sie absolut nicht in der Lage sind, vernünftig mitzureden.
Ist der Glaube eine Frage des Geschmacks, darf also jeder einen "Lieblingsglauben" wie ein Lieblingsessen oder eine Lieblingsfarbe haben? Kann oder soll sogar jeder nach seinem eigenen Geschmack selig werden? Es müssen grundsätzliche Überlegungen über den Glauben, seine Eigenschaften und seine Inhalte angestellt werden, bevor man sich seinen eigenen Glauben zusammenzimmert, der mit dem röm.-kath. Glauben bestenfalls noch den Namen gemeinsam hat. Diese Seiten sollen helfen, den röm.-kath. Glauben kennenzulernen und ein vertretbares Urteil ermöglichen.
NUR WER INFORMIERT IST, KANN IN DER KIRCHE MITREDEN.
Ein Themenkomplex prägt ganz besonders die gegenwärtige Auseinandersetzung um theologische Fragen: Die Bischofsversammlung, die (mit Unterbrechungen) in den Jahren 1962 - 1965 auf Einladung von Angelo Giuseppe Roncalli ("Johannes XXIII.") und Giovanni Battista Montini ("Paul VI.") im Vatikan stattgefunden hat (sog. "II. Vatikanisches Konzil"; in katholischen Kreisen einfach "V2" genannt). Aus den Streitigkeiten, wie die Texte dieser Bischofsversammlung zu interpretieren sind, hält man sich am einfachsten heraus, indem man nur die Texte, die bis zum Tode Papst Pius XII. verfaßt worden sind, zur Begründung theologischer Positionen verwendet. Dazu ist man schon allein deswegen berechtigt, weil sich der Glaubensbestand nicht ändert. Es können zwar neue Lehraussagen hinzukommen, aber
1. ist die Offenbarung mit dem Tod des letzten Apostels
abgeschlossen,
2. gehört jeder, der meint, die Dogmen oder ihr Sinngehalt
könnten sich ändern, automatisch nicht mehr zur
Kirche,
3. ist dieses sog. "Vatikanum II" ein sog. "Pastoralkonzil", was
wohl bedeuten soll, daß es in keinem Zusammenhang zur
lehramtlichen Verkündigung steht. Jedenfalls liefert V2
ausdrücklich keine dogmatische Entscheidung.
Ferner muß man die Frage stellen dürfen, welchen
Nutzwert Texte haben können, über deren inhaltliche
Bedeutung allseits gestritten wird. Unbestreitbar haben die
Texte von V2 viele Fragen aufgeworfen, aber nichts für den
Fortschritt der Theologie geleistet. Es ist jedoch durchaus
aufschlußreich, die Texte von V2 und anderen
Nachfolgetexten, z.B. dem sog. "Katechismus der katholischen
Kirche" ("Weltkatechismus"), den Herr Joseph Ratzinger,
Vorsitzender der sog. "Glaubenskongregation" im Vatikan, unter
der Ägide von Karol Wojtyla ("Johannes Paul II.")
zusammengestellt hat, im Lichte der kirchlichen Lehre zu
untersuchen.
Was tun, wenn einem diese
Seiten nicht gefallen?
Gegenargumente bitte immer an den Autor! Wer die Verbreitung der
hier gegebenen Informationen unterbinden will, der kann
sinnvollerweise, da Einigkeit stark macht, eine entsprechende
Interessengemeinschaft "Gegen die Vertreter der
Sedisvakanz-Theorie" oder einfach "Kirchenhasser e.V."
gründen oder unterstützen. Die Angabe unserer URL bzw.
der Thematik dürfte genügen. Folgende Adressen bieten
sich als Anlaufstelle an:
|
Reinhard Lettmann 48135 Münster |
Joachim Meisner 50606 Köln |
Wolfgang Haas FL - Vaduz |
Oder man schreibt an einen Abonnenten des V2-Newsletters.
Allen diesen Personen liegen die genauen Angaben zur Person des Autors vor!
1. Ausgabe von KzM: Samstag, 23.August 1997;
die Aktualisierung sollte wöchentlich erfolgen, ist aber
mittlerweile sehr ungewiss.
Der KzM-Gründer Pater Rolf Hermann Lingen (Photos), geb. am 19.08.1967, ist seit dem
02.03.1996 römisch-katholischer
Priester.
|
Anmerkungen
oder
Fragen? also was ich auf deiner
homepage gelesen habe, ist der grösste quatsch,
den man nur verzapfen kann. du musst sehr viel zeit
haben, um solches von dir zu geben. dass rom von
einem nichtpapst besetzt sein soll, ist ein
hirngespinst von dir. selbst wenn es nach dem tode
pius xii - wie du annimmst - keinen gültigen
papst mehr gibt, wer befindet sich dann in rom?
päpste und auch sonstige kleriker haben (als
menschen) immer auch ihre schlechten seiten gehabt,
so auch die letzten päpste (insbesonders pius
xii). doch dass jetzt in rom alles nur schauspiel
sein soll ... lächerlich. du hast kein
absolutes wissen, genau wie alle menschen. dass du
der letzte deiner art bist, nehme ich dir
gänzlich ab. aber römisch-katholisch bist
du nicht. bekehre dich also und nimm dich nicht so
absolut und hochmütig. ein priester - bist du
einer??? -gibt sich demütig. Diese mail
(tatsächlich erhalten am 29.07.2002!) weist
u.a. die Kennzeichen auf: Sie arroganter Möchtegern-Pfaffe! Was bilden sie sich eigentlich auf ihr verquertes und verrücktes Weltbild ein? Gerade Sie haben es nötig von Wahn zu sprechen. Ihre Ignoranz und ihr fundamentalistisches Eifern, das dem Eifern der Taliban ähnelt, ist einfach "zum Kotzen". So nebenbei: Ihre "Wahrheiten" sind doch nur Hirngespinnste eines "verirrten Geistes". "Der Hassende hört weder auf Vernunft noch
Gewissen, Argumente zählen nicht." Mit
diesem Satz (heute, 27.08.2002), allerdings bezogen
auf Kritik an seinen Aussagen, nennt Andreas Laun den
Hauptgrund, warum es noch immer einige Gegner von
KzM gibt. |
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| Sep 2008 | 11157 | 22194 | 51651 |
| Oct 2008 | 13276 | 22951 | 52082 |
| Nov 2008 | 12618 | 22610 | 50840 |
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42057 |
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